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Warum du glaubst, mit dir stimmt etwas nicht und warum das nicht die Wahrheit ist

Aktualisiert: 11. Jan.

Vielleicht kennst du diesen Gedanken.


Nicht laut. Nicht ständig. Aber immer wieder.

Mit mir stimmt etwas nicht.


Nicht, weil gerade etwas Dramatisches passiert.

Sondern weil sich bestimmte Dinge in deinem Leben einfach nicht verändern.


Du strengst dich an. Du reflektierst. Du hast viel verstanden.


Und trotzdem reagierst du in manchen Momenten immer wieder ähnlich.


Du zweifelst an dir.

Du fühlst dich schnell unter Druck.

Du hast das Gefühl, dich ständig regulieren zu müssen.


Und irgendwann entsteht dieser leise Schluss:

Andere bekommen das hin. Warum ich nicht?



Die stille Selbstanklage im Alltag


Diese Annahme zeigt sich selten als klarer Gedanke.


Sie zeigt sich eher so:

  • Du funktionierst weiter obwohl du innerlich müde bist.

  • Du erklärst dich obwohl du eigentlich nichts erklären müsstest.

  • Du zweifelst obwohl objektiv alles „in Ordnung“ ist.

  • Du hast das Gefühl, zu sensibel, zu viel oder nicht belastbar genug zu sein.


Nicht laut. Nicht dramatisch. Aber konstant.

Und genau das macht sie so wirksam.



Warum sich dieses Gefühl so real anfühlt


Was du erlebst, ist kein Einbilden. Und es ist auch kein Zeichen dafür, dass mit dir tatsächlich etwas nicht stimmt.


Es fühlt sich real an, weil es real wirkt.


In bestimmten Situationen reagieren emotionale Blockaden in dir schneller als du bewusst entscheiden kannst:

Ein Tonfall.

Ein Blick.

Eine Erwartung.

Eine Entscheidung, die jemand anderes trifft.


Und plötzlich ist da wieder dieses alte innere Erleben:

Anspannung. Unsicherheit. Druck.


Nicht, weil die Situation von außen betrachtet groß ist.

Sondern weil sie eine innere Blockade berührt, die immer wieder dieselbe Reaktion auslöst.


Warum Verstehen daran oft nichts ändert


Viele Menschen an diesem Punkt haben bereits viel verstanden.


Sie kennen ihre Muster.

Sie wissen, woher sie kommen.

Sie haben reflektiert, analysiert, erkannt.


Und trotzdem passiert es wieder.

Nicht, weil sie nicht klug genug sind.

Nicht, weil sie sich nicht genug bemühen.

Sondern weil diese automatischen Reaktionen nicht dort entstehen, wo Verstehen wirkt.


Verstehen schafft Orientierung. Aber es verändert nicht automatisch das, was innerlich reagiert.


Und genau hier beginnt der innere Konflikt:

Du weißt, dass du „eigentlich“ anders reagieren möchtest und trotzdem reagierst du immer wieder genau so, wie du es nicht mehr wolltest.



Was sich verändert, wenn diese Reaktion nicht mehr greift


Wenn sich innerlich etwas löst, fühlt sich das selten spektakulär an.


Es gibt keinen großen Moment. Keine neue Erkenntnis.

Kein „Jetzt habe ich es verstanden“.

Es zeigt sich leise.


Ein Satz, der dich früher verunsichert hätte, bleibt einfach ein Satz.

Eine Situation, die dich früher innerlich unter Druck gesetzt hätte, geht vorbei.

Du merkst es oft erst im Nachhinein: Früher hätte mich das viel mehr gekostet.


Nicht, weil du dich zusammenreißt.

Nicht, weil du bewusster bist.

Sondern weil die automatische Reaktion nicht mehr anspringt.


Du musst dich nicht regulieren. Nicht erklären. Nicht kontrollieren.

Es ist einfach ruhig.


Und genau in dieser Ruhe fällt oft etwas weg, das lange da war:

Die Annahme, dass mit dir etwas nicht stimmt.


Vielleicht ist nicht das Problem, dass du zu sensibel bist.

Oder zu perfektionistisch.

Oder nicht belastbar genug.


Vielleicht reagiert etwas in dir, das einmal sinnvoll war aber heute nicht mehr gebraucht wird.



Wie ich arbeite


Mein Name ist Andrea.


Ich begleite Menschen dabei, diese automatischen Reaktionen dort zu lösen, wo sie entstehen. Nicht durch Verstehen oder durch das Anwenden von Techniken, sondern durch das Lösen im System.


Viele meiner Klientinnen sagen später:

„Ich merke, dass etwas anders ist aber ich kann nicht genau sagen, was.

Es fühlt sich einfach leichter an."


Wenn du mehr über meine Arbeit erfahren möchtest, schau dich gerne auf meiner Website um:




Einladung


Wenn du merkst, dass dieser Gedanke immer wieder kommt

„Mit mir stimmt etwas nicht“ und du spürst, dass das nicht die Wahrheit sein kann, aber nicht weißt, wie du da herauskommst, dann kann ein kurzes Kennenlernen ein stimmiger nächster Schritt sein.


Wir schauen gemeinsam, ruhig und ohne Druck, ob mein Ansatz für dich passt.


Keine Verpflichtung. Nur Klarheit.



Ich freue mich sehr dich kennenzulernen.


Bis dahin

Herzensgrüße

Andrea




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1 Kommentar

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Janet
12. Jan.
Mit 5 von 5 Sternen bewertet.

Absolut großartig. Ich hab tatsächlich gedacht du beschreibst mich 🙈 Andrea, ich freu mich so sehr, wenn wir uns wiedersehen 🪄🪄🪄 danke du bist großartig 🙏🍀

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